Resilienz beginnt bei dir – Tipps für Erwachsene (Teil 4)
- 8. Jan. 2022
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 28. Apr.

Resilienz beginnt bei uns Erwachsenen.
Denn wenn wir unseren Kindern Resilienz vermitteln wollen, dann kommen wir nicht darum herum, uns selbst damit auseinanderzusetzen.
Kinder lernen nicht durch das, was wir sagen, sondern durch das, was wir vorleben.
Und ja – das bedeutet auch:
Wir entwickeln uns weiter.
Wir reflektieren uns.
Wir wachsen.
Gerade wenn es um Themen wie Mobbing bei Kindern oder herausfordernde Situationen im Alltag geht, brauchen Kinder nicht perfekte Eltern, aber solche, die innerlich ruhig bleiben und wissen, was zu tun ist.
Sei optimistisch
Rechne doch einfach mit dem Besten.

Was bringt es dir, immer mit dem Schlimmsten zu rechnen?
Bist du wirklich weniger enttäuscht, wenn es schiefgeht?
Optimismus bedeutet nicht, alles schönzureden, sondern daran zu glauben, dass es einen guten Weg geben kann.
Denk dich dorthin, wo du hinwillst.
Glaube an dein Ziel – und an den Ausgang, den du dir wünschst.
Du hast immer die Wahl
Auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt, aber du hast immer die Wahl.
Die Wahl, welchen Weg du gehst
Die Wahl, was du glauben möchtest
Die Wahl, wie du eine Situation bewertest
Die Wahl, was du veränderst, um dein Ziel zu erreichen
Suche nach Lösungen
Sobald du die Wahl getroffen hast, suche nach der Lösung.
Was kannst du heute ändern oder woran kannst du arbeiten, damit du in einem Jahr an einem neuen Punkt bist?
Es gibt immer eine Lösung!
Radikale Akzeptanz
Es gibt Dinge, die kannst du nicht oder nicht sofort ändern.
Dann heisst es: Radikale Akzeptanz.
Wahrnehmen
Annehmen
Haltung ändern
Akzeptieren
Lösung suchen
(Zwischendurch vielleicht ein paar Mal tief durchatmen.)
Raus aus der Komfortzone

Wachstum passiert nicht im Gewohnten.
Probier Dinge aus, die du sonst nicht machen würdest.
Übernimm Verantwortung und vertrau dir selbst.
Trau dich neue Wege zu gehen, neue Sachen auszuprobieren und fordere dich heraus.
Das kann im ersten Schritt ganz klein mit kontrollierten Mikro-Veränderungen beginnen.
Ändere beispielsweise deinen Arbeitsweg, auch wenn er länger ist.
Lächle einen Fremden an oder beginne sogar einen kurzen Small Talk an der Kasse.
Was ist das Schlimmste, was passieren kann?
Hilfe annehmen
Und jetzt die schönste und vielleicht wichtigste Botschaft:
Du musst das alles nicht allein schaffen.
Hilfe suchen und annehmen ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist ein Zeichen von Stärke.
Lass dich begleiten, stärken und motivieren.
Und gerade wenn du merkst, dass dich der Alltag mit deinen Kindern an deine Grenzen bringen, denke daran:
Menschen lieben es, anderen Menschen zu helfen. Sie fühlen sich gut dabei.
Verweigere es ihnen nicht. Denn was gibt es Schöneres?
Hier startest du mit deiner eigenen Resilienz
Wenn du spürst, dass du nicht nur deinem Kind helfen willst, sondern auch dir selbst, damit du aus diesem Funktioniermodus raus willst und wieder in deine eigene Stärke kommen möchtest, dann darfst du auf mich zählen.
Mir ging es nämlich vor nicht mal allzu langer Zeit nämlich selbst so. Ich funktionierte nur noch.
Während meiner sechsmonatigen Auszeit in Bali habe ich dann mehrere unterschiedliche Coachings genommen und Kurse absolviert.
Ich war so begeistert über meine Veränderung, dass ich meinen Freunden und meinem Team davon erzählt habe. Die wollten natürlich alle wissen, wo, was genau und wie, weil viele von ihnen ebenfalls in diesem nur noch funktionieren Modus gefangen waren.
Ich dachte mir, was mir geholfen hat, hilft auch anderen Mamas. Und so habe ich, kreativ wie ich bin, meine Erfahrungen, Erkenntnisse und die Tools in einem Online-Kurs für Mamas vereint.
Uprising Mom's wurde geboren.
Ein Raum für Mütter, die nicht mehr nur reagieren wollen, sondern bewusst gestalten.
Die lernen wollen, wie sie mit Herausforderungen umgehen können, ohne sich selbst zu verlieren.
Und die verstehen, dass die eigene Resilienz der Schlüssel für alles andere ist.

Denn dein Kind braucht keine perfekte Mama.
Es braucht eine, die ihren Weg geht.



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