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Das Mobbing war nicht das Problem – sondern meine Reaktion darauf

  • 5. Mai
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Mai

Warum dein Mindset als Mama bei Mobbing entscheidend ist


Das Mobbing war gar nicht das Problem – meine Reaktion darauf war es.


Dieser Satz sagte eine Mama beim Abschlusscoaching zu mir. Und er trifft einen Nerv.


Das Mobbing ihres Kindes hatte sie an ihre mentalen und emotionalen Grenzen gebracht.


Sie hat viel geweint. Egal, was sie tat, die Situation verbesserte sich nicht, teilweise wurde es sogar schlimmer.


Sie war wirklich am Ende, als sie zu mir ins Coaching kam.


Was viele unterschätzen Mobbing. Denn es betrifft auch immer die Mama. Emotional, mental und körperlich.



Warum Mobbing Eltern so stark belastet


Viele Mamas wünschen sich schnelle Lösungen. Und ja, die erarbeiten wir gemeinsam im Antimobbing Coaching.


Aber du wirst überrascht sein, worauf ich als Anti-Mobbing-Coach zuerst achte:


👉 Das Mindset der Mama.


Denn genau dieses entscheidet massgeblich darüber,

  • ob sich Mobbing auflöst

  • ob es wiederkommt

  • oder ob es langfristig verschwindet



Woran du eine gestärkte Mama nach dem Coaching erkennst


Du erkennst meine Kundinnen nach einem Coaching daran, dass sie Folgendes beherrschen:


1. Sie bleibt ruhig, wenn ihr Kind leidet

Wenn ihr Kind weinend nach Hause kommt, weil es gehänselt wurde, verfällt sie nicht in Panik.


Sie weiss: „Meine Energie entscheidet in diesem Moment, ob mein Kind Sicherheit spürt oder noch unsicherer wird.“


Wenn du bei dir bleiben kannst, statt in den Löwenmama-Modus zu wechseln, dann übernimmst du genau die emotionale Führung, die dein Kind jetzt braucht.


2. Sie hört zu, statt sofort Lösungen zu liefern


Wenn ihr Kind von Mobbing erzählt, bleibt ihr Körper ruhig. Keine Anspannung. Kein Druck. Keine Wut.


Sie hat gelernt, dass bevor Lösungen kommen, braucht es im ersten Moment Verständnis.


Frag dich selbst:

👉 Willst du Verständnis oder sofort eine Lösung, wenn dich etwas belastet?


3. Sie lässt Schuldgefühle los


„Was habe ich falsch gemacht?“ „Hätte ich das verhindern können?“


Diese Gedanken kennt jede Mama.


Doch sie weiss jetzt, wenn sie sich selbst verurteilt, lebt sie ihrem Kind genau das vor. Und das verstärkt Unsicherheit.


4. Sie bleibt bei sich – statt im Aussen zu kämpfen

Sie sucht das Problem nicht mehr nur bei anderen.


Denn sie hat erkannt: Sie und ihr Kind haben mehr Einfluss, als sie jemals gedacht hätte.



Du kannst andere nicht kontrollieren – aber dein Kind stärken


Ihr ist heute voll bewusst, dass man andere Menschen nicht kontrollieren kann. Aber man kann massiv beeinflussen, wie das eigene Kind Mobbing erlebt.


Sie zeigt ihrem Kind: Du bist nicht ausgeliefert. Du bist handlungsfähig.


Sie lebt vor, dass man sich für nichts schämen muss, was man erlebt hat.



Trigger verstehen und emotional stabil bleiben


Sie kann heute ihre Haltung bewusst steuern, auch wenn ihre Trigger sie noch herausfordern.


Aber, ihr Trigger ist kein Hund. Und sie ist nicht das Frauchen, das sich durch das Gebüsch ziehen lässt.



Selbstregulation: Der Schlüssel im Umgang mit Mobbing


Selbst wenn ihr Nervensystem in den Alarmmodus geht (und ja, das passiert weiterhin), hat sie heute die Tools, um sich zu regulieren. Sie vertraut sich selbst wieder. Und sie weiss: Es wird gut.


Seit es ihr besser geht, geht es auch ihrem Kind besser.



Dein nächster Schritt: Raus aus der Ohnmacht


Wenn du merkst, dass dich das Mobbing deines Kindes emotional an deine Grenzen bringt, dann ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis, dass du Unterstützung brauchst.


Im Coaching lernst du:


  • wie du ruhig bleibst, wenn es eskaliert

  • wie du deinem Kind echte Sicherheit gibst

  • wie du Mobbing aktiv beeinflussen kannst

  • wie du aus der Ohnmacht in die Führung kommst


👉 Starte mit „Uprising Moms“ und lerne in 14 Tagen, wie du dein Mindset stärkst und deinem Kind wirklich helfen kannst.




Oder beginne mit einer Leuchtturmberatung, wenn du gerade mitten in der Situation steckst und Klarheit brauchst.



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