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Ich bin die, der immer wieder vorgeworfen wird, ich mache Täter-Opfer-Umkehr

  • 26. Juni
  • 9 Min. Lesezeit
Laura Bolli mit Instagram-Auszug mit dem Vorwurf der Täter-Opfer-Umkehr.

Es gibt Aussagen, die höre ich nicht zum ersten Mal. Und vermutlich auch nicht zum letzten Mal.


Vor Kurzem schrieb mir eine Frau – nennen wir sie einfach Inge – einen Kommentar, der ungefähr so laut war wie seine Grossbuchstaben.


«Die Täter-Opfer-Umkehr, die du machst, ist nicht auszuhalten!»


Autsch.


Oder eben auch nicht.


Denn hinter diesem Vorwurf steckt etwas, das ich seit Jahren beobachte. Nicht nur bei Inge. Sondern bei ganz vielen Menschen, die Mobbing unbedingt beenden möchten und trotzdem genau den Denkfehler machen, der Kinder oft in ihrer Hilflosigkeit festhält.


Genau darüber möchte ich heute sprechen.


Nicht, weil ich Inge überzeugen möchte, sondern weil vielleicht auch du dich schon gefragt hast, warum wir Kindern im Antimobbingcoaching beibringen, selbst aktiv zu werden, obwohl sie doch ganz offensichtlich nicht diejenigen sind, die das Mobbing begonnen haben.

 

Ich bin Antimobbingcoach und Ausbilderin.

Okay Inge, lass uns da mal eintauchen

Ich bin Antimobbingcoach und Ausbilderin.

Mein Team und ich zeigen Kindern, die Mobbing erleben, wie sie selbst aus dem Mobbingkreislauf ausbrechen.

Und das triggert Inge und auch einige andere Erwachsene sehr.


Ich kann diese Reaktion sogar nachvollziehen.


Auf den ersten Blick wirkt es tatsächlich widersprüchlich.




Da wird ein Kind beleidigt, ausgeschlossen oder systematisch fertiggemacht. Die Täter handeln falsch. Das weiss jeder. Und trotzdem sitzt dieses Kind bei uns im Coaching und lernt Strategien, mit denen es den Mobbingkreislauf durchbrechen kann.


Viele Menschen hören an dieser Stelle auf zu denken.


Sie sehen nur noch:

«Moment mal. Jetzt muss das betroffene Kind etwas machen?»


Und genau hier beginnt das Missverständnis.


Denn zwischen Schuld und Handlungsmöglichkeiten liegen Welten.

 


«Jetzt muss also das Kind etwas tun, obwohl die anderen doch schuld sind!»


Täter-Opfer-Umker: "Jetzt muss also das Kind etwas tun, obwohl die anderen doch schuld sind!"

Inge schreibt weiter:

«Jetzt muss also das Kind etwas tun, obwohl die anderen doch schuld sind!»

«Du zeigst den Kindern doch, dass sie falsch sind und sie sich jetzt verändern müssen. Das ist soooo falsch! Pfui!»


Wenn ich solche Kommentare lese, denke ich nicht:

Wie kann man nur?


Ich denke vielmehr:

Genau deshalb brauchen wir Aufklärung.


Denn hier werden zwei völlig unterschiedliche Dinge miteinander verwechselt.


Zu sagen:

"Du hast Möglichkeiten."

ist etwas komplett anderes als zu sagen:

"Du bist schuld."


Ein Kind, das gemobbt wird, trägt niemals die Verantwortung dafür, dass andere sich respektlos verhalten.


Kein einziges Kind entscheidet sich dafür, ausgegrenzt oder erniedrigt zu werden.


Aber wenn wir diesem Kind gleichzeitig vermitteln, dass es überhaupt nichts tun kann und jetzt einfach darauf warten muss, bis Erwachsene oder die Schule das Problem lösen, nehmen wir ihm genau das, was es am dringendsten braucht:


Das Gefühl, seinem Leben nicht hilflos ausgeliefert zu sein.


Und genau das lehnen wir bei Be Nice ab.


 

Das eigentliche Problem liegt ganz woanders


Inge ist nicht die Erste, die mir diesen Vorwurf macht.

Und wahrscheinlich wird sie auch nicht die Letzte sein.


Denn sie zeigt stellvertretend für viele Menschen etwas, das tief in unserer Gesellschaft verankert ist.


Wir wurden über Jahrzehnte darauf trainiert, zuerst nach dem Schuldigen zu suchen.


Wer war's?

Wer hat angefangen?

Wer bekommt die Konsequenzen?


Natürlich brauchen Täter Konsequenzen.


Natürlich trägt das mobbende Kind Verantwortung für sein Verhalten.


Natürlich haben Schulen und Erwachsene ebenfalls eine Verantwortung.


Darüber gibt es überhaupt keine Diskussion.


Die Frage ist nur:

Hilft dieses Wissen dem betroffenen Kind heute Morgen auf dem Pausenplatz?


Wenn die Antwort Nein lautet, brauchen wir zusätzlich einen anderen Blickwinkel. Einen Blickwinkel, der dem Kind seine Handlungsmöglichkeiten zurückgibt.


Denn genau darum geht es in unserer Arbeit.


Nicht um Täter zu entlasten.

Sondern darum, Kinder zu stärken.


 

Warum Selbstwirksamkeit keine Täter-Opfer-Umkehr ist


Die Täter sind schuld! Also soll das Opfer passiv bleiben.


Die Schule ist schuld! Also soll das Kind warten.


Die anderen Eltern sind schuld. Also soll das Kind ertragen.


Sie denken immer in «Schuld». Es MUSS jemand schuld sein, dem man die ganze Verantwortung abgibt. 


Genau hier beginnt das eigentliche Problem.


Denn Schuld zu klären und Mobbing zu beenden sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.


Natürlich dürfen Täter nicht aus ihrer Verantwortung entlassen werden.

Natürlich müssen Schulen handeln.

Natürlich müssen Eltern hinschauen.


Aber während all diese Gespräche stattfinden, vergeht für das betroffene Kind ein weiterer Schultag.

Dann noch einer.

Und noch einer.


Und jeden einzelnen Morgen geht dieses Kind wieder durch dieselbe Schultür.


Deshalb fragen wir im Coaching nicht nur:

Wer ist schuld?


Sondern vor allem:

Was hilft diesem Kind ab heute?


Denn genau dort beginnt echte Selbstwirksamkeit.

Und genau dort beginnt für viele Kinder der Weg hinaus aus dem Mobbingkreislauf.

 


Das Kind bleibt zurück – und das Mobbing läuft einfach weiter


Die Verantwortung wird elegant nach aussen geschoben und das betroffene Kind?


Es bleibt allein zurück und sein Rückgrat bricht jeden Tag mehr, während das Mobbing einfach weiterläuft. 


Wir Erwachsenen diskutieren. Wir schreiben E-Mails. Wir führen Elterngespräche. Wir warten auf Gesprächstermine mit Lehrpersonen. Wir hoffen, dass die Schule endlich konsequent handelt.


Und während all das passiert, sitzt irgendwo ein Kind im Klassenzimmer.


Es versucht, nicht aufzufallen. Es überlegt sich schon beim Aufstehen, wem es heute auf dem Pausenplatz ausweichen muss. Es spürt die Blicke der anderen. Es hört das Tuscheln. Es weiss nie, was als Nächstes passiert.


Das Mobbing macht nämlich keine Pause, nur weil Erwachsene noch nach Lösungen suchen.


Deshalb kann ich nicht akzeptieren, wenn jemand sagt: «Das Kind soll einfach warten.»


Worauf denn?


Darauf, dass irgendwann alle Erwachsenen am selben Strick ziehen?

Darauf, dass sich die Täter plötzlich von selbst ändern?

Oder darauf, dass das Kind innerlich komplett zusammenbricht?

Das ist für mich keine Lösung.

 


Was passiert mit einem Kind, dem ständig vermittelt wird, dass es nichts tun kann?


Du bist ausgeliefert!

Du kannst nichts tun!

Erst, wenn die anderen sich ändern, wird es dir besser gehen.

Du musst da jetzt durch, denn die anderen sind schuld.


Das klingt im ersten Moment sogar verständnisvoll.


Schliesslich möchte man dem Kind sagen:

"Du bist nicht schuld."


Und das stimmt ja auch.


Doch oft bleibt die Botschaft genau dort stehen.


Ungewollt vermitteln wir gleichzeitig noch etwas Zweites:


"Du hast keine Macht."

"Du kannst nichts verändern."

"Du musst warten."


Und genau diese zweite Botschaft ist brandgefährlich. Denn Kinder glauben uns. Sie hinterfragen unsere Aussagen nicht.


Wenn die wichtigsten Erwachsenen in ihrem Leben immer wieder vermitteln, dass nur andere etwas verändern können, wird diese Überzeugung irgendwann zu ihrer eigenen Wahrheit. Sie hören auf, nach Möglichkeiten zu suchen. Weil sie überzeugt sind, dass es ohnehin nichts bringt.

 


Irgendwann glaubt das Kind: «Ich habe keine Macht über mein Leben.»


Dieses Kind wird lernen:

Ich habe keine Macht über mein Leben!

Es lernt zu warten.

Zu ertragen.

Auszusitzen.


Während es natürlich weiter zur Schule geht und sein Inneres mit jedem Tag mehr in Einzelteile zerlegt wird. 


Denn genau das erleben wir immer wieder.


Nicht jedes Kind weint.

Nicht jedes Kind erzählt zu Hause, was passiert.

Viele funktionieren einfach weiter.

Sie stehen morgens auf.

Sie ziehen sich an.

Sie gehen in die Schule.

Sie kommen wieder nach Hause.


Von aussen wirkt alles fast normal.



Erlernte Hilflosigkeit


Das ist erlernte Hilflosigkeit!

Doch innen passiert etwas ganz anderes.


Mit jedem weiteren Tag verliert das Kind ein Stück Vertrauen in sich selbst.


Es beginnt zu glauben, dass seine Gefühle keine Rolle spielen.


Dass andere über sein Leben bestimmen.


Dass Weglaufen die einzige Möglichkeit ist.




DAS IST ERLERNTE HILFLOSIGKEIT! 


Der Begriff stammt aus der Psychologie.


Er beschreibt einen Zustand, in dem Menschen irgendwann aufhören zu handeln, weil sie gelernt haben, dass ihre Handlungen angeblich keinen Unterschied machen.


Und genau das möchten wir bei Kindern verhindern.


Denn ein Kind, das immer wieder erlebt: "Ich kann sowieso nichts tun."


nimmt diese Haltung häufig weit über die Schulzeit hinaus mit.


Plötzlich geht es nicht mehr nur um Mobbing.


Dann betrifft diese Überzeugung Freundschaften.

Ausbildungen.

Beziehungen.

Den Beruf.

Das ganze Leben.



Wenn Kinder lernen: Es gibt Dinge, die ich beeinflussen kann.


Allein diese Erkenntnis verändert unglaublich viel.

 

Und genau deshalb sprechen wir im Coaching so oft über Selbstwirksamkeit.


Deshalb kämpfen wir so leidenschaftlich dafür, dass Kinder möglichst früh wieder erleben:

"Ich kann etwas bewirken."


Nicht alles.


Aber mehr, als sie im Moment glauben.


Und genau dort beginnt Veränderung.



Es ist nicht Inges Schuld


Es ist auch nicht Inges Schuld, dass sie das nicht weiss.


Viele Erwachsene verstehen das nicht, weil sie selbst nie gelernt haben, was Selbstwirksamkeit bedeutet.


Keiner von uns hatte jemanden, der uns gezeigt hat, wie wir etwas verändern können. 


Ich möchte an dieser Stelle etwas ganz Wichtiges sagen.


Ich glaube nicht, dass Inge ein schlechter Mensch ist. Im Gegenteil. Ich bin überzeugt, dass sie Kinder schützen möchte.


So wie die meisten Eltern.

So wie die meisten Lehrpersonen.

So wie fast alle Erwachsenen.


Das Problem ist ein anderes.


Die meisten von uns sind selbst mit dem Gedanken gross geworden:

"Halte durch."

"Ignoriere es."

"Das wird schon wieder."

"Da musst du durch."


Niemand hat uns beigebracht, wie Selbstwirksamkeit funktioniert.


Niemand hat uns erklärt, dass es einen Unterschied gibt zwischen Schuld und Handlungsmöglichkeiten.


Deshalb verurteile ich Menschen wie Inge nicht.


Ich wünsche mir vielmehr, dass wir gemeinsam anfangen, dieses Denken zu verändern.


Denn sobald Erwachsene verstehen, was Selbstwirksamkeit wirklich bedeutet, verändert sich auch die Art, wie sie Kinder begleiten.


Und genau dort beginnt für viele Familien ein völlig neuer Weg.


 

Unsere Eltern wussten es nicht besser


Dadurch begleiten einige Eltern ihre Kinder heute noch mit dieser Haltung.


Wir machen genau das Gegenteil. 


Ich glaube nicht daran, mit dem Finger auf Eltern oder Lehrpersonen zu zeigen. Die meisten handeln nach bestem Wissen und Gewissen. Denn sie haben selbst nie gelernt haben, dass es auch einen anderen Weg gibt.


Wir alle geben weiter, was wir kennen.


Und genau deshalb verändert sich oft über Generationen hinweg nichts. Erst wenn jemand beginnt, dieses Muster zu hinterfragen, entsteht Veränderung.


Genau das tun wir.


Wir bringen Kindern nicht bei, härter zu werden.

Wir bringen ihnen nicht bei, zurückzuschlagen.

Und wir suchen auch nicht nach Schuldigen.


Wir zeigen ihnen, wie sie ihre eigene Stärke wiederfinden und Schritt für Schritt aus einer Situation herauskommen können, in der sie sich vorher völlig machtlos gefühlt haben.



«Du bist nicht schuld. Aber du bist auch nicht machtlos.»


Wir sagen dem Kind, das zu uns kommt: «Du bist nicht schuld. Aber du bist auch nicht machtlos.»


Sie haben sooo viel Macht und das ist die beste Nachricht, die es gibt!


Also lernen sie bei uns: Selbstwirksamkeit statt Schulddenken. 


Wenn ich unsere gesamte Arbeit in einem einzigen Satz zusammenfassen müsste, dann wäre es wahrscheinlich genau dieser.


Denn Schuld beantwortet die Frage:

Wer hat etwas Falsches getan?


Selbstwirksamkeit beantwortet eine ganz andere Frage:

Was hilft dem Kind jetzt?


Und genau diese zweite Frage verändert Leben.


Wenn Kinder erleben, dass sie Einfluss auf ihre Situation nehmen können, verändert sich ihre Ausstrahlung.

Ihre Körpersprache.

Ihre Energie.

Ihre Überzeugung.


Und genau das verändert oft auch die Dynamik des Mobbings.



Mobbing ist reiner Energieaustausch


Es gibt so viel, was Kinder tun können, um aus diesem Teufelskreis auszusteigen.


Und trotzdem gibt es Menschen wie Inge, die es kritisieren, dass Kinder lernen, sich selbst zu helfen. 


Dieser Satz löst bei manchen Menschen Widerstand aus.


Dabei beschreibt er genau das, was wir seit Jahren täglich beobachten.


Mobbing lebt von Dynamiken.

Von Reaktionen.

Von Unsicherheit.

Von Rollen, die sich immer wieder bestätigen.


Verändert sich die Energie eines Kindes, verändert sich häufig auch die Dynamik.


Deshalb lernen Kinder bei uns keine auswendig gelernten Standardsätze.


Sie lernen, die Dynamik hinter Mobbing zu verstehen.


Denn erst wenn sie erkennen, warum Mobbing funktioniert, können sie beginnen, den Kreislauf zu durchbrechen.


Und genau das erleben wir seit Jahren mit Hunderten von Kindern.



Kein Kind sollte Mobbing einfach aussitzen müssen


Das Einzige, was ich aus Inges Worten ziehe:

Es braucht offensichtlich unbedingt mehr Menschen wie uns, die das verstehen und an Kinder und Eltern weitergeben können.


Denn kein Kind hat es verdient, Mobbing einfach aussitzen zu müssen! 


Vielleicht war genau dieser Kommentar von Inge am Ende sogar etwas Gutes, weil er sichtbar macht, wie viele Missverständnisse rund um das Thema Mobbing noch immer existieren.


Solange Menschen glauben, Selbstwirksamkeit sei eine Täter-Opfer-Umkehr, werden Kinder weiterhin auf Hilfe warten müssen.


Deshalb braucht es Erwachsene, die verstehen, wie Mobbing wirklich funktioniert.


Erwachsene, die nicht nur trösten können, sondern Kindern konkrete Werkzeuge an die Hand geben.


Denn jedes Kind verdient die Chance, seine eigene Stärke wiederzufinden.



Unsere Arbeit zeigt jeden Tag, dass Veränderung möglich ist


Unsere Arbeit zeigt, dass Mobbing schlagartig enden kann.


Die Kinder brauchen einfach eine Anleitung WIE das geht und was konkret sie am nächsten Tag machen können. 


Einer der grössten Irrtümer ist die Vorstellung, dass Kinder einfach stärker werden müssen.


Das müssen sie nicht.


Sie brauchen auch keine perfekten Eltern.

Keine perfekten Lehrpersonen.


Sie brauchen Menschen, die wissen, wie Mobbing funktioniert und ihnen zeigen können, welche Schritte sie konkret gehen können. Und genau das tun wir. Seit Jahren.



Was andere über dich denken, entscheidet nicht über deinen Wert


Wenn ich also den Stempel «Täter-Opfer-Umkehr» aufgedrückt bekomme ... dann trag ich ihn.


So lange ich hinter dem Stempel helfen kann, dass Kinder mobbingfrei werden, können die Leute vor dem Stempel denken, was sie wollen.


Denn letztlich trainieren wir genau das auch mit den Kindern:


Nicht jeder wird dich verstehen.

Nicht jeder wird gut finden, was du tust.

Nicht jeder wird deiner Meinung sein.

Und weisst du was?

Das ist völlig in Ordnung.


Wenn wir unseren eigenen Wert davon abhängig machen, was andere über uns denken, machen wir uns ein Leben lang abhängig von ihrer Meinung.


Deshalb beginnt echte Stärke immer im Inneren.



Du wirst dein ganzes Leben mit dir verbringen


Es ist egal, was andere über dich denken. Es ist wichtig, was DU über dich denkst.


Du wirst dein Leben lang mit DIR zusammen sein, also schau, dass du das tust, was für dich stimmt! 


Vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft dieses ganzen Artikels.


Nicht nur für Kinder. Auch für uns Erwachsene.


Denn Selbstwirksamkeit bedeutet nicht, alles kontrollieren zu können.


Sie bedeutet, den Blick wieder auf das zu richten, was in der eigenen Hand liegt.


Und genau dort beginnt Veränderung.



Du möchtest Kindern genau das weitergeben?


Und genau deswegen gibt es meine Ausbildung zum Anti-Mobbing-Coach.


Mobbing-Täter wird es immer geben, aber was ist, wenn es keine Opfer mehr gibt? 


Vielleicht hat dich dieser Artikel zum Nachdenken gebracht.


Vielleicht hast du dein eigenes Kind wiedererkannt.


Oder du arbeitest beruflich mit Kindern und spürst schon lange, dass der klassische Umgang mit Mobbing oft nicht ausreicht.


Dann möchte ich dich herzlich einladen, einen Blick auf unsere Ausbildung zum zertifizierten Antimobbingcoach zu werfen.


Dort lernst du nicht nur, Mobbing sicher zu erkennen, sondern vor allem, wie du Kinder Schritt für Schritt dabei begleiten kannst, ihre Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen und den Mobbingkreislauf nachhaltig zu durchbrechen.


Du bist dir noch nicht sicher, ob die Ausbildung das Richtige für dich ist?


Dann besuche zuerst die kostenlose Future Coach Experience. In rund 90 Minuten erhältst du einen Einblick in unsere Arbeit und erfährst, warum Selbstwirksamkeit einer der wichtigsten Schlüssel ist, um Mobbing nachhaltig zu beenden.


Rotes Werbebanner mit Text Werde Antimobbing-coach und Collage aus Broschüren, Website und Smartphone.

Denn jedes Kind verdient Erwachsene, die ihm nicht nur sagen:

"Du bist nicht schuld."


Sondern auch:

"Du bist stärker, als du gerade glaubst."

 

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